Ein Tag Regen – zum Glück

Nach der langen Koppeleinheit mit Karina am letzten Samstag, stand am Sonntag noch eine familieninterne Koppeleinheit auf dem Programm.
Kassandra möchte in zwei Wochen in Tholey ihren ersten Triathlon bestreiten. Als Test für die anspruchsvolle Radstrecke waren wir dann hier mal auf einer vergleichbaren Strecke unterwegs und Kassandra ist zwar noch nicht ganz so begeistert vom Bergfahren wie die Mama, aber ich glaube, das dauert nicht mehr lange 😆

Mutter und Tochter

Mutter und Tochter

Am Mittwoch fuhren Andi und ich dann in den Schwarzwald zum jährlichen Tri Post Trier Trainingslager. 4 Tage Radfahren mit den Vereinskollegen.

Gepackt fürs TL :-)

Gepackt fürs TL :-)

3 Gruppen gab es: die Schnellen, die ganz schön Schnellen und die irren HM-Fresser. Keine Kunst zu erraten, in welcher Gruppe ich fuhr, oder? Ich wollte Berge fahren.
Donnerstag Morgen machten sich 8 Leute auf, 100 km und “etwas” bergig zu fahren. DJ Gerd und Bergziege Frank waren natürlich mit dabei und angeführt wurden wir von Haudegen Bernd. Und Bald-Papa Lennart war auch dabei.  Vor der Abfahrt war es so ziemlich jedem Mann in der Gruppe nochmal ganz wichtig lauthals mitzuteilen, das “Mann” nicht fit sei.
Tiefstappelei auf ganz hohem Niveau. Männer halt :roll:
Unser Weg führte uns über Berge. Ganz schön viele. Ich fühlte mich erstaunlich gut. An jedem Berg fuhr ich dem Letzten der Gruppe wieder entgegen (wie sich das gehört) um ihn abzuholen. Nach gut 75 km machten wir dann auch noch eine Kaffeepause und besprachen die Weiterfahrt.

Bernd und Franz

Bernd und Franz

Matze und DJ Gerd

Matze und DJ Gerd

Bald-Papa Lennart

Bald-Papa Lennart

Ich gab sogar noch die Hälfte meines einzigen Riegels an einen hungrigen Mitfahrer ab (wir sind ja gleich zu Hause).
So ganz frisch waren wir alle nicht mehr, aber es ging ja jetzt nur noch ins Tal und dann den letzten 13 km Anstieg und dann auch nur noch abwärts nach Hause.
So sagten die Herren. So war es geplant.
Hmmm …
Irgendwie hatte niemand den anderen Berg auf der Karte gesehen. Den, der da auch noch mitten im Weg stand. 😯 Das ist aber auch nicht die feine englische Art Herr Berg! So einfach da rumzustehen. Ohne Ankündigung.
Spätestens nach diesem völlig ungeplanten Anstieg und der darauf folgenden Abfahrt und dem Beging des 13 km Anstiegs zum Wiedener Eck, begann das große Leiden. Wir waren noch zu viert vorne. Ich aber merkte bei Zeiten, das mein Tank leer war. Ich musste sofort auf Fettverbrennung umstellen (gesegnet sind die, die welches dabei haben 😆 ). Also ließ ich Gerd, Franz und Lennart ziehen (es wollte eh keiner mehr mit mir reden 😀 ) und fuhr im gemäßigtem Tempo weiter.
Irgendwann kam noch Frank vorbei und dann schloss Bernd auf und wir fuhren gemeinsam nach oben. Puh! Nur die Letzten abholen ging nicht mehr. 😐
Nach 130 km und 2200 HM waren wir ausgehungert und platt zurück. Die anderen hatten sich schon Sorgen gemacht.
So viel zu 100km und etwas bergig 😆

Freitag dann hatte sich Regen angesagt. Zum Glück für viele. Wir hatten ja schon am 1. Tag so einiges an Pulver verschossen :roll:
Unser Tri Post Chef- Scherzkeks Helmut, der Guide der anderen Gruppe, ist Schön-Wetter-Fahrer und einige andere auch. So wurden sofort Alternativen für Freitag gesucht. Ich allerdings wollte/musste unbedingt die Beine vom Vortag locker fahren. Und da ich nicht aus Zucker bin, kann ich auch bei Regen fahren 😀
Es fanden sich noch 5 andere Nicht-Weicheier und so fuhren wir einmal nach Frankreich und wieder zurück (60 km flach). Ab ca. km 35 wurde es sehr nass und kalt und ungemütlich. Aber trotzdem eine schöne Tour.

Ein Platten im Regen. Kein Problem für die Männers :-)

Ein Platten im Regen. Kein Problem für die Männers :-)

Anschließend waren wir noch Döner essen (wer nicht viel Rad fährt muss wenigstens viel essen). Der Andi wurde dann bei der Heimfahrt von Bernd und Hajo einfach im Auto vergessen :roll: (beide stiegen aus und rannten durch den strömenden Regen zum Hotel und Andi saß auf dem Rücksitz (Kindersicherung) und kam nicht mehr aus dem Auto raus).
Zum Glück gibt es Handys und so kamen wir anderen, den Andi zu retten.
Unglaublich! Da lässt man die Kerle einmal alleine ….

Samstag sollten wieder viele Km und viele HM unter die Räder genommen werden. Die Gruppe der HM-Fresser war auf 6 geschrumpft.
Diesmal hatte ich Essen für 3 Tage dabei und diesmal gingen wir die ersten Anstiege auch im gemäßigtem Tempo an. Schon der erste Anstieg war ganz schön steil. Und ewig lang. Die Abfahrt steil und zum Teil noch nass. Der Zweite Anstieg zum “Schauinsland” war gut zu fahren, aber auch 11 km lang. Und bei der Abfahrt mussten wir eine lange Umleitung nehmen, die richtig steile Anstiege und fürchterliche Abfahrten (Rollsplit !!!) bot. Aber dafür landschaftlich ein Traum war. Dann ging es wieder 8,8 km zum Wiedener Eck (diesmal von der anderen Seite) und dort hatten einige schon die Nase voll 😆
Wir hatten gerade mal 65 km hinter uns gebracht und bereits über 2000 HM 😯
Wir waren also nicht nur gefühlt ständig bergauf gefahren.

Am Wiedener Eck. Da steckten schon ganz schön viele HM in unseren Beinen

Am Wiedener Eck. Da steckten schon ganz schön viele HM in unseren Beinen

Einige wollten am liebsten direkt wieder nach Hause, aber Lennart und ich wollten noch zum Belchen hoch. Da ging es noch mal 2 km hoch, dann 3 km runter, dann nochmal hoch zur Belchen Talstation. Von dort sind es noch knapp 4 steile km bis ganz hoch. Frank, Franz, Bernd und Gerd hatten die Nase voll vom Klettern und machten an der Talstation Pause. Lennart und ich aber kletterten auch noch den Rest hoch. Ich gab nochmal richtig Gas aber die letzten 500 m wurden nochmal bösartig steil und ich fürchtete schon, ich würde gleich vom Rad kippen 😆
Aber irgendwie habe ich es hoch geschafft und Lennart natürlich auch und wir waren stolz wie Oskar!

Wir zwei ganz oben und fix und fertig

Wir zwei ganz oben und fix und fertig

Zurück zur Talstation gesellten wir uns wieder zu den vier Drückebergern und dann fuhren wir alle zusammen zurück zum Wiedener Eck. Da ging es erstmal wieder 3 km bergauf und dann einfach nur noch runter nach Hause.
Über 2700 Hm und 113km waren geschafft und die andere Gruppe mit Helmut und Andi war auch gerade erst angekommen. So gab es im Sonnenschein noch einen gemeinsamen Kaffee bevor wir uns dann auf das gute Abendessen stürzten.

Und gestern folgte dann nur noch eine kleine lockere Ausrollrunde. Alle zusammen 50 km und gerade mal 500 HM.

Die Bilanz der 4 Tage: 347 km und 5550 HM.
Und dicke Beine 😀 Die freuen sich jetzt erstmal auf ein paar Tage ohne Rad.
Schön wars. Haudegen Bernd hat uns super durch den Schwarzwald geführt. Nur sollten wir das nächste Mal vor der ersten Tour unser mentales Modell in Bezug auf 100 km und “etwas” bergig aufeinander abgleichen 😆
Oder aber ich nehm mir einfach immer ganz viel Essbares mit.
Und unser angehender Ironman Gerd ist ohne Frage fit für sein Vorhaben. Ich freue mich schon darauf ihn in Roth anzufeuern :-)
Und in zwei Wochen geht in Tholey endlich die Triathlonsaison los.
Es wird auch langsam Zeit :-)

Quadrathlon mal anders

Als Quadrathlon bezeichnet den sportlichen Vierkampf aus Schwimmen, Radfahren, Kanufahren und Laufen. Das Wetter lud ein, möglichst viel Zeit am Wochenende im Freien zu verbringen. Also hiess es, nix wie raus, bevor sich wieder ein Tief aufmacht, um uns das Wochenende zu versauen. Kanufahren kann man hier auch sehr gut. Diesmal habe ich es aber durch eine andere Sportart ersetzt. Nach der allsamstäglichen Schwimmeinheit am Morgen, traf ich mich mit Helge in schönen Örtchen Mertesdorf. Dort wollten wir ein paar Stunden später am Ruwer-Riesling-Lauf über 10km teilnehmen. Aber bei dem Sonnenschein “nur” laufen wäre ja Verschwendung der Sonnen-Ressourcen :-) . Nichts wie rauf aufs Bike und vor dem Lauf noch ein paar Kilometer einrollen. Diesmal schloss sich uns Triathlonkollegin Diana an und wir machten uns gleich mal auf, um den ersten Berg zu erklimmen. Diesen Berg bin ich bei meinem allerersten Triathlonkurs mit Jens hochgefahren. Damals sass ich vielleicht gerade das dritte Mal auf dem Rennrad. Und wie das so in der Gruppe ist, versuchte ich natürlich das Tempo der Anderen mitzufahren. Das Ergebnis? Nach 3/4 der Strecke musste ich auf einen Parkplatz abbiegen und mich erstmal hinsetzen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich wieder aufs Rad steigen konnte. Ich habe natürlich daraus gelernt und fahre seit dem immer MEIN Tempo. Sollen die Anderen doch oben auf mich warten, erfrieren oder so wie Helge und Diana umdrehen, wieder runterfahren und dann nochmal hoch :-) .

IMG_6255Nach 60km waren wir wieder zurück in Mertesdorf. Die ersten Läufe der Kinder und der Jedermannlauf waren gerade zu Ende. Nachdem die Räder sicher verstaut waren und wir uns umgezogen hatten, machten wir uns auf den Weg zu Start. Da wir nicht wussten, wie Helges Fuss und Wade so auf 10km Asphalt reagiert und meine Oberschenkel sagten: “Kein Vollgas”, beschlossen wir langsam zu beginnen und wenn es gut läuft auf dem Rückweg etwas schneller zu laufen. Wir ordneten uns in die letzte Reihe ein, um nicht als Hindernisse im Weg rumzulaufen. Wir wollten ein Tempo von 6min/km laufen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in diesem Tempo 10km einfach locker laufen kann und auch noch Luft zum Reden habe. Bis zum Kilometer 5 hielten wir uns auch exakt an die Vorgabe. Jetzt muss man wissen, es ist eine Wendepunktstrecke auf einem Radweg, der auf dem Hinweg stetig etwa 1-2% Steigung hat. Nach der Wende kann man es tatsächlich auf dem Rückweg rollen lassen. Interessant war es auch, dass wir , da wir ja ganz hinten gestartet sind, ständig am Überholen waren. Mental natürlich ein sehr großer Vorteil. Es war auch viel mehr Platz zum Laufen, als im Mittelfeld. Die Zeit ist nebensächlich. Vor 1-2 Jahren bin ich diese Zeit als Bestzeit gelaufen, allerdings “Vollgas” und danach fix und fertig. Man kann also sagen, dass es ein ausgezeichnetes Koppeltraining war. Die Männer haben sich dann um den Grill gekümmert und so konnten die Speicher direkt wieder aufgefüllt werden. Natürlich nur mit gesunden Sachen. Naja, wer´s glaubt :-) .

Heute am Sonntag ist Muttertag. Und was macht Mutter? Geht ihrem inzwischen “nur” noch zweitliebsten sportlichen Hobby nach. Ich hatte ja versprochen, dass ich nach meiner Langdistanz wieder zum Bogen greifen werde. Somit startete ich heute Morgen in Trier “Am Römersprudel” bei den Bezirksmeisterschaften im Feldbogenschiessen. Dabei durchläuft man einen Parcour im Gelände, hier im Wald, bergauf, bergab. Den ganzen Tag lang. Zwischendrin stehen Scheiben, mal mit bekannten Entfernungen, mal mit unbekannten Entfernungen. Trotz des sehr überschaubaren Trainings lief es ganz gut. Klar sind die Ergebnisse nicht so wie vor 4 Jahren, aber für den 2. Platz hat es gereicht. Jetzt stehen noch im Juni die Landesmeisterschaften an und danach wird der Bogen bis zur Wintersaison wieder in den Ruhezustand versetzt 😉 . Dann gilt wieder die volle Konzentration dem Triathlon. Ich habe übrigens nicht darauf bestanden, dass das Kind mir morgens den Tisch deckt. Denn es war noch sehr sehr früh. Da ich eine liebende Mutter bin, durfte sie weiterschlafen :-) . Allerdings haben die Beiden eine Radtour unternommen und sind mich in Trier besuchen gekommen :-) .

Viele erste Male und kein letztes Mal

Letzten Samstag unternahmen Karina und ich seit langer Zeit zum ersten Mal wieder zusammen eine Rennradausfahrt. Schließlich hatten wir die letzten Wochen doch eher getrennt Sport gemacht.
Karina fehlen dieses Jahr noch so ziemlich alle Km auf dem Rad und ich war noch angeschlagen von der Mallorquinischen Höllenbronchitis. So ging es doch eher gemächlich nach Hermeskeil hinauf und dann wieder runter. Und wir hatten reichlich Zeit zum Quatschen. Und zum Glück gab es Plan B was die Strecke anging (Torsten holte uns ab), weil ich hatte die Strecke ausgewählt und irgendwie hatte ich mich doch mit den Km ein klein klein wenig vertan :roll:
Eine wunderschöne Tour :-)

Am Mittwoch gab es gleich zwei Premieren. Morgens hatte ich einen Termin in einem Fitnessstudio. Ja, zum ersten Mal überhaupt war ich in einem Fitnessstudio zu Gast. Ich hatte beim Einkaufen einen Glückkeks genommen und darin war als Gewinn ein ziemlich dicker Gutschein für ein Fitnessstudio. Wird ja auch mal Zeit das ich etwas Sport mache 😆
Mein größtes Problem vorher war: Was zieht man in einem solchen Fitnessstudio an? 😕  Ich hatte ja so gar keine Ahnung.
Alle meine Befürchtungen, in einer 08/15 Muckiebude gelandet zu sein, waren schnell zerschlagen. Ich war wohl so ziemlich die Jüngste und Fitteste im Raum. Es geht dort eher um “wie mache ich gesundes Training”. Sehr angenehm. Und der junge freundliche Mitarbeiter hat dann auch sehr schnell eingesehen, das er doch auch mal ein bisschen mehr an Schwierigkeit und Gewicht draufpacken sollte. Schließlich wollte ich wenigstens mal Schwitzen.
Nächste Woche ist der nächste Termin.
Ich bin gespannt 😀

Mittwoch Abend bin ich dann einfach mal wieder Laufen gegangen. Und seit langer langer Zeit war ich das erste Mal wieder 7 km laufen. Problemlos. Und weil es so locker ging, beschloss ich direkt, am Wochenende beim Freundschaftslauf in Olewig die 10 km mit Karina mitzulaufen.

Am Samstag dann machte ich mich auf den Weg nach Trier Olewig. Mit dem Rad. Und zum ersten Mal wollte ich nicht den Weg runter zur Mosel und dann nach Trier fahren, ich wollte den direkten Weg. Über die Berge. Und dank Google und Andi fand ich eine schöne Route, die so ziemlich direkt über alle hier rumstehenden Berge nach Trier Olewig führte. An Dörfern vorbei, deren Namen ich noch nie gehört hatte.
Ich machte mir einen Zettel mit allen wichtigen Punkten (Namen der Dörfer, Straßennamen etc. ). Ich habe mich auch noch anständiger Weise von Familien und Freunden verabschiedet. Die Chance, das ich den Weg finden würde, und irgendwo wieder lebend ankomme, war doch eher gering.
29 km und 600 HM sollten es sein.
Gut :-)
Also ich habe es tatsächlich geschafft. Das ist erst Mal das Wichtigste!
Es waren dann zwar 37 km und 700 HM, aber diese Differenz war in meiner Verfahr-Berechnung durchaus einkalkuliert 😆
Coole Strecke, schöne Steigungen und am Ziel traf ich dann zum ersten Mal auf Volker und Doris.
Ich meine kennen tue ich beide ja schön länger. Aber so wirklich getroffen habe ich sie noch nicht. Ich habe sie aber direkt erkannt. Und es war toll, das wir nun alle zusammen beim Freundschaftslauf, den Rainers Lauftreff nun schon zum zweiten Mal veranstaltete, dabei sein sollten.
Andi und Karina waren auch am Start. Nur Anne konnte leider nicht mitlaufen.
Andi ging mit Volker, Rainer und vielen anderen auf die 26 km Strecke.
Karina, Doris und ich auf die 10 km Strecke.
Die ersten 5 km lief ich also mit Doris und Karina und einigen anderen gemütlich durch den Wald. Die Strecke hatte schon ein paar Steigungen, also ganz nach meinem Geschmack. Für meine beiden Begleiterinnen redete ich aber wohl zu viel 😯
Kann man sich sowas vorstellen? Ich? Viel reden? Hab ich ja noch nie gehört 😉
Jedenfalls schienen sie ganz froh zu sein, als am Verpflegungsstand bei KM 5 der Volker wartete. Als Deichläufer hatte er wohl genug an HM gesammelt und er wollte dann mit uns den Rest zurück laufen :-)
Und so lief ich dann mit Volker weiter. Und irgendwie war es so, als wäre ich schon total oft mit Volker gelaufen 😆
Nach 11 km waren wir am Ausgangspunkt zurück, und ich muss sagen: Noch nie hatte ich einen so kurzweiligen Lauf. Tolle Strecke, super tolle Begleitung, und dazu noch eine richtig gute Verpflegung unterwegs. Und zum ersten Mal in diesem Jahr war ich mehr als 10 km gelaufen :-)
Anschließend saßen wir noch bei Kaffee und Kuchen zusammen (die Läufer der längeren Strecken waren inzwischen auch zurück).
Und ein Foto gab es natürlich auch

Anne, Doris, Andi, ich, Karina, Volker, Rainer (v.l. n.r.)

Anne, Doris, Andi, ich, Karina, Volker, Rainer (v.l. n.r.)

Hier mal einen ganz lieben Dank an die Sportler des Olewiger Lauftreffs. Ein wirklich gelungenes Event habt ihr da auf die Beine gestellt. Toll organisiert, viele liebe Menschen waren dabei und es hat einfach nur Spaß gemacht.

Und weil es so schön war mit den Freunden und Volker seine Badehose dabei hatte (Volkers Schatz Jens konnte es gar nicht glauben, das Volker überhaupt eine Badehose hat 😯 ), verabredeten wir uns für heute Morgen beim Schwimmen im Freibad. Und der Volker war seit vielen Jahren das erste Mal wieder schwimmender Weise unterwegs.
Wir haben aber auch all unsere Überzeugungskünste vereinen müssen 😆

Der Beweis. Volker im Wasser (ganz links derjenige, der sich krampfhaft am Beckenrand fest hällt )

Der Beweis. Volker im Wasser (ganz links derjenige, der sich krampfhaft am Beckenrand fest hält )

Ein tolles Wochenende mit Freunden. Und ich bin mir ziemlich sicher, das es nicht das letzte Mal war. Man wird sich wieder sehen :-)

Und dann waren wir heute noch mit unserer Tochter Kassandra das erste Mal vegan essen. Das war schon zu ihrem Geburtstag geplant gewesen, irgendwie haben wir es bisher aber nicht geschafft.
Heute also der Besuch in einem veganen Restaurant.
Und ich muss sagen, es war gut. Wenn man mal von der Spargelsuppe absieht, die nach Allem, nur nicht nach Spargel, schmeckte. Ansonsten war es ein interessanter kulinarischer Versuch.
Und ich freue mich, das immer mehr gerade junge Menschen darüber nachdenken, woher ihr Essen kommt :-)